REDEN

Redenschreiber gibt Redentipps

Wir sorgen dafür, dass Sie einen überzeugenden Redetext in der Hand halten. Den Vortrag können wir Ihnen jedoch nicht abnehmen. Um diesen möglichst zu erleichtern, finden Sie hier ein paar hilfreiche Tipps für eine gelungene Rede.

NEU: Redetipps der US-Ideenkonferenz Ted

Bevor wir mit unseren Redetipps starten, verweisen wir einen überaus lesenswerten Artikel in der digitalen Ausgabe der Wirtschaftswoche vom 21. Februar 2017. Ob die dort gegebenen Redetipps immer passen, möchten wir an dieser Stelle nicht entscheiden - das hängt ganz von Ihnen und Ihrer Zielgruppe ab.

Das Aufschreiben von Stichwörtern, wie es in dem Artikel gefordert wird, lässt sich leicht anhand des von unserem Redenschreiber gelieferten Manuskripts vornehmen. Auf Wunsch nehmen wir Ihnen diese Arbeit aber gerne auch ab. Sprechen Sie uns hierfür einfach an.

Dass die Redezeit maximal 18 Minuten betragen sollte, entspricht in vollem Umfang unserer langjährigen Erfahrung als Redenschreiber. Um ehrlich zu sein, genügen bei den meisten Anlässen in Unternehmen wie einem Firmenjubiläum, dem Geburtstag eines Freundes oder Verwandten und selbst bei einer Hochzeitsrede bereits fünf bis zehn Minuten.

Das Einüben können wir Ihnen leider auch bei einer kurzen Ansprache nicht ersparen.

Deutliches Sprechen verbessert Ihre Rede

Auch ohne eine spezielle Redeschule kann man den richtigen Ausdruck üben. Sprechen Sie zur Vorbereitung Ihrer Rede die einzelnen Buchstaben laut und deutlich und in verschiedenen Tonlagen. Machen Sie sich mit deren Eigenheiten vertraut. Dabei kann es durchaus hilfreich sein, die einzelnen Konsonanten zu Beginn überzubetonen. In der Rede selbst sollte man dies natürlich tunlichst vermeiden.

Übrigens: auf Wunsch vermitteln wir Ihnen auch kompetente Sprecherziehung bzw. eine erfahrene Sprechlehrerin. Das funktioniert jedoch nur, wenn Sie in Berlin leben.

Arbeiten Sie mit Betonung und Tempi

Nichts ist ermüdender, als eine monoton vorgetragene Rede. Verleihen Sie Ihrer Rede eine persönliche und einprägsame Melodie. In der Regel steigt die Betonung zu Beginn eines Satzes an und fällt zum Schluss hin ab. Die Steigerung dient dazu, das Wichtigste im Satz zu unterstreichen.

Auch das Ende einer Rede kann eindrucksvoller gestaltet werden. Betonen Sie den letzten Satz nach einer kurzen Pause im Ganzen. Sie erreichen damit, dass sich das Gesagte noch einmal im Bewußtsein Ihrer Zuhörer festsetzt.

Achten Sie darauf, dass Ihre Betonung dem Inhalt und dem Rahmen der Rede entspricht. Eine Begrüßungsrede sollte ebensowenig in getragenem Ton gehalten werden wie eine Trauerrede in forschem, offensivem Ton.

Es spricht nichts dagegen, die Rede beim Einüben aufzunehmen, vor dem Spiegel zu halten oder vorher im Familien- oder Freundeskreis vorzusprechen.

Die richtige Körpersprache erhöht die Wirkung Ihrer Rede

Neben dem Gesagten ist auch das Gesehene von Bedeutung. Durch eine gelungene Körpersrpache sowie die passende Kleidung können Sie eine Menge erreichen. Denn im Allgemeinen gilt: Der Körper lügt nicht!

Unkontrollierte Bewegung wirken dagegen im schlimmsten Fall lächerlich. Deshalb achten Sie darauf, Ihre Gestik und Mimik dem jeweiligen Inhalt anzupassen.

Achten Sie darauf, sicher und entspannt zu Stehen. Ruhige Armbewegungen, optische Unterstreichungen des Textes oder auch ein an wichtigen Stellen erhobener Finger können eine Menge bewegen. Ebenso ist auf eine offene Haltung und einen ebenso offenen und freundlichen Gesichtsausdruck zu achten. Dabei sollten Sie immer natürlich und Ihrem Typ entsprechend wirken.

Ein großes Problem stellt für viele Redner die Haltung der Hände dar. Vorweg kann gesagt werden: Eine "richtige" Haltung der Hände gibt es nicht. Stecken Sie diese in die Hosen- oder gar Jackentasche, wie seinerzeit Präsident Kennedy, so unterstreicht das Ihre Lässigkeit. Verstecken Sie Ihre Hände hinter dem Rücken, so kann das den Eindruck machen, als würden Sie etwas verbergen. Au&szligerdem wird so Ihre Rede nicht unterstützt. Wenn Sie ein Pult zur Verfügung haben, sind die Hände dort gut aufgehoben. Vermeiden sollten Sie auf jeden Fall jegliche "Marotten", wie das Ordnen von Haarsträhnen, mit dem Bleistift spielen, sich durch den Bart streichen und so weiter.

Zuletzt ein Wort zum geeigneten Raum Ihrer Rede

Oft kann man sich den Raum, in dem eine Rede gehalten wird nicht aussuchen. Trotz allem können Sie Einfluss auf die Atmosphäre nehmen. In einem kleinen Raum empfiehlt es sich, die Zuhörer in einen Halbkreis zu gruppieren. Sie schaffen damit eine intimere und angenehmere Stimmung.

Ebenso sollten Sie darauf achten, dass die Temperatur und Frischluftzufuhr im Raum ein angenehmes Zuhören ermöglicht.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beleuchtung. Hierbei gilt vereinfacht der Grundsatz der Ausgewogenheit. Die Lichtverhältnisse im Zuhörerraum sollten nach Möglichkeit denen auf dem Podium bzw. dem Rednerpult entsprechen. Anderenfalls haben Sie kaum eine Möglichkeit, Blickkontakt herzustellen.

Zuletzt sollten Sie darauf achten, die räumliche Distanz zu Ihren Zuhörern nicht zu groß werden zu lassen.

Also: Herunter vom Podium und hin zu Ihrem Publikum!

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